Gästebuch

Bei uns zählen Sie: Ihre Meinung zu unseren Produkten und unserem Unternehmen ist uns wichtig. Was mögen Sie besonders gern? Was nicht so sehr? Was können wir tun, um noch besser zu werden? Wir freuen uns auf Ihr Lob genauso wie auf Ihre Kritik, Ideen und Vorschläge. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit dafür nehmen!

Beleidigungen und Werbung werden im Interesse all derer, die sich an die Regeln der Höflichkeit halten, gelöscht.

Bewerbungen richten Sie bitte an info@backhaus-hackner.de.

Ihr Gästebucheintrag.

Kommentare

  1. U.S. schreibt:
    am 15.Mai 2013, 05:15 Uhr

    Sehr geehre Damen und Herren,
    auf diesem Weg möchte ich Ihren beiden Mitarbeiterinnen Frau Tretter und Frau Ucar aus der Filiale in Wolnzach ein ganz dickes Lob aussprechen. Freundlichkeit und Service verdienen ein dickes Kompliment. Uns wurde heute der Eiskaffee sogar an unseren Lieblingstisch nach draußen gebracht. Vielen lieben Dank für so viel Aufmerksamkeit.

  2. B.L. schreibt:
    am 02.April 2013, 04:34 Uhr

    Hallo Herr Hackner, ich bin von Wolnzach nach Pfaffenhofen gezogen und ich vermisse hier den “Hackner” :-( hätte aber schon einen Vorschlag für Sie: in der Niederscheyererstrasse neben den Griechen steht ein Laden leer….
    PS: in Wolzach haben Sie ein super nettes ,freundliches Team!!
    Liebe Grüsse

  3. I.G. schreibt:
    am 18.März 2013, 03:04 Uhr

    Herzlichen Dank für die freundliche Bedienung und für die leckere handgerührte heiße Schokolade heute morgen in der Filiale Feldkirchen!!!
    Liebe Grüße

  4. Rebell schreibt:
    am 17.Februar 2013, 02:13 Uhr

    Super tolle Homepage, schöne Bilder und gute Infos. Gruß aus Karnickelhausen!

  5. Georg schreibt:
    am 30.Januar 2013, 01:32 Uhr

    Hallo liebes Hackner-Team,

    ich war grad so im durchblättern der Gästebucheinträge da viel mir der letzte Komentar von Manuel auf.
    Dem Lob an Fr. Bachmeier kann ich mich nur anschließen, jedoch bei der Kritik an Fr. Schauer muß ich wiedersprechen.
    Sie ist sehr freundlich und wirkt auf mich keineswegs arrogant od. dergleichen.
    Ich finde das Team macht eine sehr gute Arbeit ( die nur alzu selten honoriert wird ) da macht der Einkauf Spass….
    Weiter so

  6. Manuel schreibt:
    am 11.Januar 2013, 01:47 Uhr

    Sehr geehrtes Hackner Team.
    Als erstes will ich ein Lob an euer Sortiment aussprechen.
    Letzens als ich in der Filiale in Geisenfeld war, wurde ich von Frau Bachmeier
    äußerst freundlich begrüßt und bedient, obwohl diese offenbar gesundheitlich
    nicht in bester Verfassung war. Allerdings ist mir aufgefallen das die Filialleitung
    ein ziemlich arrogantes auftreten an den Tag legt.
    Ansonsten war es eine restlos angenehme Atmosphäre in ihrem Café zu sitzen

  7. Martin schreibt:
    am 10.Januar 2013, 01:21 Uhr

    Hallo Herr Hackner
    Ich habe vor ein paar Wochen ihre Apfelballen kritisiert. Nachdem sie das Rezept geändert haben, schmeckt der Apfelballen wieder nach Apfel.Sie haben schnell reagiert. Und ein Lob muß ich noch aussprechen für die Mitarbeiterinnen der Filiale Etting.
    Grüße Martin

  8. Franz Reisner schreibt:
    am 10.November 2012, 11:39 Uhr

    Na ihr Hackners was habt`s ich euch da gedacht. In Reichertshofen ein Cafe, daß geht ja noch, aber gleich noch eine ganze Filiale mit dem Vollsortiment einrichten. Sind denn die Bäcker in R`hofen nicht ausreichend, nebst den Supermärkten bleiben keine “Wünsche” offen. Und jetzt noch in der Marktstr. 1 an optimaler Stelle.
    Hut ab, beste Ecke

  9. Stephan Hackner schreibt:
    am 10.November 2012, 11:18 Uhr

    Hallo Backhaus-Hackner-Team,
    Ich wollte mich einmal auf diesem Weg für den netten Service einer Ihrer Verkäuferinen bedanken. Es handelt sich um Frau Glasl welche in der Filiale in Wettstetten arbeitet. Mit einem freundlichen Empfang in der früh, da startet man gern in Tag. Leider ist das nicht in jeder Bäckerei so, daher sticht diese Mitarbeiterin für mich so heraus. Also Frau Glasl, bleiben Sie wie sie sind, man merkt Ihnen die Freude an Ihrer Arbeit an und das strahlt auf die Kunden ab.

  10. Fr. Müller schreibt:
    am 02.November 2012, 11:45 Uhr

    Hallo liebes Backhaus Hackner Team.
    ich wollte ein großes Lob aussprechen. Der Umbau in der Filiale Dehner hat sich wirklich gelohnt.
    Es ist wirklich ein super tolles, helles Sitzkaffee (nicht so ungemütlich wie im alten Laden) geworden. Da geht man doch jetzt gern zum Kaffeetrinken :) Natürlich darf ich das Personal nicht vergessen. Sie sind wirklich ALLE nett und zuvorkommend. Ich kaufe wirklich gerne in dieser Filiale ein . Ich hoffe es wird auch an ihre Mitarbeiter dort weitergeleitet. Weil ein Lob schadet doch nie!
    Macht weiter so!!

  11. Ingo Zagler schreibt:
    am 03.Oktober 2012, 10:36 Uhr

    Hallo Hr. Hackner,

    Bevor ich meine Frage stelle, dich mich bereits seit Jahren nicht schlafen läßt, möchte ich sagen, daß ich sehr gerne in Ihren Filialen einkaufe. Alles schmeckt bestens und die Preise finde ich in Ordnung. Eine Preissteigerung von 3- 4% für Waren, die wirklich Qualität bürgen, ist durchaus angemessen. Ich denke, daß es solche Leute sind, die sich daran stören, die am Oktoberfest so viel Geld versaufen, daß sie davon wahrscheinlich fast ein Jahr bei Ihnen einkaufen könnten :-) !
    Aber nun zu meiner mich viel beschäftigen Frage: In meiner Schulzeit, die jetzt leider schon ca. 30 Jahre zurückliegt, gab es Semmeln, die mit Speck und Zwiebeln gebacken waren. Die waren damals schon nicht sehr billig, aber ein Renner.
    Warum gibt es diese nicht mehr ? Ich fragte in meinem Freundeskreis und alle konnten sich erinnern. Eine rege Diskussion begann ! Sind die Herstellungskosten zu hoch, würde es an der Nachfrage scheitern, oder sind sie einfach in Vergessenheit geraten ?
    Vielleicht bin ich ja der Stein des Anstosses !
    Auf alle Fälle freuen sich meine Freunde und ich gespannt auf Ihre Antwort.
    Weiterhin alles Gute und vielen Dank im voraus,

    Ingo Zagler

  12. Thomas Ruder schreibt:
    am 19.September 2012, 09:26 Uhr

    Vielen Dank fuer Die Betriebsbesichtigung , so ein Super Sauberer Betrieb einfach klasse , und die Besten Brezen in Bayern , Besten Gruss und Vielen Dank Thomas
    http://www.thomasruder.com

  13. Dietmar schreibt:
    am 24.August 2012, 08:04 Uhr

    Sehr geehrte Herr Hackner,

    ich bin sehr begeistert von diesen wiener im brezenteig überbacken mit käse ich persönlich würde mir wünschen das sie 2 wiener reinmachen ist nur ein vorschlag von mir,es ist halt schon viel teig und die eine wiener finde ich persönlich schon wenig.

    was mir noch sehr gut bei ihnen schmeckt sie aber leider nicht jeden tag im sortiment haben sind diese schnitten tiramisu schnitten ich würde mir wünschen das sie diese tiramisu schnitten immer im sortiment haben.

    Mit freundlichen grüßen D.W.

  14. CW schreibt:
    am 17.August 2012, 08:40 Uhr

    Hallo,

    da ich sehr kalorienbewußt esse,interessiert mich immer,wieviele Kalorien etwas hat,was ich esse.Leider findet man selten in Kalorientabellen genaue Angaben für ihre Ware,besonders was ihre Snacks betrifft.Kann man da etwas tun auf ihrer HP?

  15. kw schreibt:
    am 09.August 2012, 08:31 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    meine Kollegen und ich kaufen sehr häufig in Ihren Filialen in Ingolstadt ein. Wir werden immer sehr freundlich, höflich und schnell bedient.

    Trotzdem möchte ich Ihnen auf diesem Weg gerne mitteilen, dass ich in der Kirschtasche in letzter Zeit die Kirschen sehr vermisse. Gestern war genau eine Kirsche in der Kirschtasche und zuvor waren es auch nicht mehr wirklich so viele Kirschen, dass man es eigentlich eher als Quarktasche bezeichnen sollte.

    Können Sie das bitte ändern?

    Das Brot ist immer super und ganz besonders lecker zur Brotzeit ist Ihr Westernkrusti.

    Liebe Grüße
    K. W.

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 10.August 2012, 08:03 Uhr

      Hallo Katrin,
      vielen Dank für Ihr Lob.

      Und auch danke für Ihre Kritik, denn am Rezept wurde nichts geändert.
      Und nur wenn ein Kunde uns darauf aufmerksam macht, fallen solche schleichenden Veränderungen manchmal erst auf.

      Das Befüllen der Butterkirschtaschen mit Quark übernimmt eine Maschine, die Kirschen werden, ganz klassisch, mit einem Dressierbeutel von einem Konditor mit der Hand aufgetragen.
      Hier muss in Zukunft darauf geachtet werden, dass genügend unserer selbstgekochten Kirschfüllung aufs Gebäck kommt!
      Ich werde dies bei unseren Mitarbeitern ansprechen!
      Ich kann mit Stolz behaupten, dass wir ein hervorragendes Team beim Backhaus Hackner haben, trotzdem passieren natürlich hin und wieder Fehler.

      Mit freundlichen Grüßen

      Thomas Hackner

  16. erna schreibt:
    am 02.August 2012, 08:44 Uhr

    hallo ans backhaus hackner team….meine anregung…….wiener im brezenteig ganz normal im brezenteig und nicht im
    käsemantel…..leider ist diese nur in ihrem sortiment….
    vlg

  17. Sabine schreibt:
    am 19.Juli 2012, 07:46 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich muss dem Beitrag von “SM” vom 10.07. zustimmen !
    Auch ich bin mehr als verärgert, über die unfreundliche -langsame Bedienung in der Eriagstrasse!
    Schade, dass dagegen anscheinend nichts unternommen wird.

    Mfg SH

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 23.Juli 2012, 07:46 Uhr

      Guten Tag Sabine,
      ich möchte Ihnen und auch SM versichern, daß wir Ihre Kritik auf jeden Fall sehr ernst nehmen!
      Leider kam von der Dame “SM” keine Antwort mehr, um einen telefonischen oder Mailkontakt herstellen zu können.
      Kundenfreundlichkeit steht in unserer Firmenphilosophie ganz oben, auf gleicher Stufe wie höchstmögliche Backwarenqualität!
      Allerdings verstehen Sie sicher, daß es hier mit einem schnellen “Anschiss” nicht getan ist.
      Es wurden und werden bereits Mitarbeitergespräche geführt um hier möglichst schnell wieder einen Servicegrad zu erreichen, den Sie (und auch wir) vom Backhaus Hackner-Team erwarten!
      Da es sich aber um ein Gästebuch handelt, und nicht um ein Forum, bitte ich um Verständnis, daß ab einem gewissen Punkt ein persönliches Gespräch sinnvoller ist.
      Unabhängig davon ist es ja sowieso aussergewöhnlich, daß in einem Firmen-Gästebuch öffentlich auf Beschwerden eingegangen wird!
      Dies ist mir persönlich sehr wichtig, sollen doch unsere Kunden erkennen, daß Kritik (und auch Lob) dort ankommen, wo sie auch etwas bewirken.

      Mit freundlichen Grüßen
      Thomas Hackner

  18. SM schreibt:
    am 10.Juli 2012, 07:00 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    heute um ca. 09:25 Uhr wurde mir wieder einmal bewusst, wieso ich so ungern und selten bei Hackner einkaufe. Zum einen stellte ich fest, dass z. B. das “Mohnstrietzl”, was meiner Meinung nach auch relativ vertrocknet rumliegt, einer sukkzessiven Preissteigerung unterliegt (bin ja mal gespannt wann man hierfür 2 € zahlen muss). Aber gut, es gibt ja Gott sei Dank mittlerweile genügend günstigere Ausweichmöglichkeiten, die, genau wie das Backhaus Hackner auch, fertige Rohlinge aufbacken. Und z. T. auch noch frischere Ware anbieten. Zum anderen ist die Tatsache, dass es Verkäuferinnen in der Eriagstraße gibt, die mit einer ausgesprochenen Gemütlichkeit ihrer Tätigkeit nachgehen noch viel ärgerlicher. Wenn ich der Arbeitgeber dieser besagten Damen wäre, würde ich diese umgehend einer Schulung unterziehen, wie man effektiver den Umsatz steigern könnte. Es würde schon reichen, etwas zügiger zu arbeiten, um
    nicht Kunden minutenlang an der Theke warten zu lassen. Nur als Beispiel: Heute durfte ich einer Verkäuferin zugucken, wie sie das Trinkgeld centweise in die Kasse legt, mich anschaut und danach von der Theke verschwindet, statt mich zu fragen was ich gern hätte. Vielleicht ist die Unternehmensphilosophie bei Hackner dahingehend, dass in der Ruhe die Kraft liegt. Wahrscheinlich geht´s dem Backhaus Hackner wirtschaftlich so prächtig, dass solch eine Arbeitseinstellung locker tolleriert werden kann. Es ist für mich eh ein Phänomen, dass genau in dieser Filiale immer wieder solche Damen landen. Ich beobachte dies schon seit 1996. Des weiteren werden männliche Kunden generell höflicher bedient als weibliche.
    Da die gemütlichen Damen vom Hackner in aller Munde sind und sich meines Wissens nach auch schon mal einer der Herren Hackner mit einer Kollegin von mir darüber unterhalten hat, muss ich mich, und wahrscheinlich viele andere hier im Ingolstädter Gewerbegebiet damit abfinden, dass sich auch weiterhin nichts an dieser traurigen Tatsache ändern wird.
    Ich gehe mal davon aus, dass diese Beschwerde höchstwahrscheinlich nicht lange im Gästebuch, wenn überhaupt, stehen wird. Aber vielleicht nimmt jemand von den Verantwortlichen das doch irgendwann mal ernst und unternimmt was.

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 11.Juli 2012, 07:35 Uhr

      Sehr geehrter (?) geehrte (?) SM,
      ich denke, es wird Sie überraschen, dass Ihre Kritik doch im Gästebuch erscheint.
      Und zwar aus zwei Gründen:
      1. wir nehmen Kritik, wenn Sie sachlich vorgetragen ist, sehr ernst
      2. Gästebücher, in denen immer nur die Lobhudelei veröffentlicht wird, kann man nicht ernst nehmen!

      Auf ein paar Punkte möchte ich jedoch kurz eingehen, der Rest ist sicher in einem persönlichen Gespräch (bitte schicken Sie uns Ihre Nummer per Mail) zu klären. Schließlich möchten wir uns ja verbessern und da ist der reine Schriftverkehr einfach zu kompliziert, wenn man in 5 min. am Telefon alles Wichtige besprechen kann.

      Unser Mohnstrietzel kostet 1,40 EUR/ Stück. Da sich unsere Preissteigerungen meist zwischen 3-4% bewegen, wird es also noch einige Jahre dauern, bis die 2 EUR-Grenze durchbrochen wird. Ich weis aber leider nicht, was sie zu der Annahme bewegt, dass dieses Produkt ständig teuerer wird?
      Richtig ist, daß wir natürlich Preisanpassungen vornehmen müssen. Allerdings wenn, dann finden Preiserhöhungen nur einmal pro Jahr statt. Und zwar nicht ein Produkt nach dem anderen, sondern für alle in Frage kommenden Artikel. Als täglicher Lieferant von Produkten im Centbereich, mit einem starken Mitbewerberumfeld, können wir es uns gar nicht leisten, unsere Kunden durch ständige Erhöhungen während des Jahres zu verärgern.

      Auch das Thema “fertige Rohlinge aufbacken” ist auf jeden Fall noch ein paar Worte wert:
      Grundsätzlich sollten Sie schon unterscheiden, ob halbgebackene Semmeln von Ihrem Bäcker in seiner eigenen Backstube selbst hergestellt werden, oder nur billig zugekauft und abgebacken werden.
      Unsere Spitzweck und Sonnenkrusterl stellen wir selbst her, nach eigener Rezeptur, in eigenen Knetern, auf eigenen Semmelmaschinen und in unseren eigenen Öfen.

      Der Unterschied zwischen “aufbacken” und “fertigbacken” ist für den Fachmann erheblich.
      Aufgebackene Ware sind z.B. Semmeln, die fertig gebacken wieder eingefroren werden und dann nur noch kurz zum Aufwärmen in den Ofen kommen!
      Diese Semmeln sind meist trocken und bröseln stark.

      Bei der Halbbackmethode werden die Produkte so lange gebacken, bis sie ihre Kerntemperatur von 96° Celsius erreicht haben, dh die im Mehl enthaltene Särke ist komplett verkleistert. Die Krume ist somit stabil und die Semmel fällt nicht mehr zusammen! Allerdings ist die Semmel damit noch nicht fertig gebacken, da sie noch teigig schmeckt und die Kruste zu weich und viel zu blass ist.
      Bei Erreichen der Kerntemperatur werden die Backwaren aus dem Ofen gefahren und anschließend bei -45° Celsius schockgefrostet, um den Alterungsprozess zu stoppen und ein Austrocknen zu verhindern.
      Diese halbgebackenen, tiefgefrorenen Semmeln werden dann in unseren Filialen in den heissen Ofen geschoben.
      Hier wird quasi der Backprozess, der in der Backstube unterbrochen wurde, an genau der Stelle fortgesetzt und abgeschlossen.
      Somit erhalten unsere Kunden zu jeder Tageszeit frische Semmeln, die genauso schmecken und qualitativ so hochwertig sind, als hätten sie vor 5 min. die Bäckerei verlassen.
      Ich wehre mich also durchaus gegen den Vorwurf, wir würden, wie Tankstellen oder Supermärkte, irgendwelche zugekauften Semmeln nur aufbacken!

      Leider, oder Gott sei Dank, sind unsere Kunden so verwöhnt, daß ofenwarme Produkte zu jeder Tageszeit erwartet werden.
      Diese Erwartungshaltung kommt aber nicht von den Bäckereien, sondern von eben diesen Tankstellen und Supermärkten die nicht selbst backen, sondern zugekaufte Ware aufbacken MÜSSEN!
      Und plötzlich hiess es: die Bäcker liefern alte Ware, die ist ja schon ein paar Stunden alt!

      Und so waren die Bäcker gezwungen, nachzuziehen und ebenfalls Tiefkühlware in den Läden abzubacken. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, mit gekühlten Teiglingen zu arbeiten, allerdings erfordert dies sehr viel technischen Aufwand (sowohl in der Bäckerei, als auch in den Filialen) und die Verantwortung für die Bestimmung der Gare wird von einem Fachmann (Bäcker) auf viele Damen im Verkauf verlegt, die ja in Bezug darauf, absolute Laien sind.
      Verkäuferinnen, Lehrlinge, Aushilfen, schülerinnen, jede soll plötzlich zur Fachfrau mutieren und wissen, wann der optimale Zeitpunkt ist, um die Teiglinge in den Ofen zu schieben!?
      Wie soll es denn da möglich sein, in allen Filialen gleichmässige, optimale Qualität zu liefern?
      Denn auch das erwartet der Kunde von uns: egal in welche Hackner-Filiale er kommt, es muss überall die gleich hohe Qualität vorhanden sein.

      Übrigens: unsere Brezen sind nicht halbgebacken, sondern ebenfalls frische Teiglinge. Diese können aber ohne die Gare zu bestimmen, sofort gebacken werden. Das ist deutlich einfacher. Und die Brezen sind 100% frisch gebacken!

      Ich möchte Sie trotzdem bitten, uns Ihre Kontaktdaten per Mail, zu Händen Stefan Hackner, zukommen zu lassen, um auch die restlichen Punkte zu Ihrer Zufriedenheit klären zu können.

      Trotzdem wäre es natürlich schön gewesen, wenn Sie zumindest Ihren Vornamen hinterlassen hätten, denn wie soll man auf anonym vorgetragene Kritik sachgerecht reagieren?

      Mit freundlichen Grüßen
      Thomas Hackner

  19. Saskia koch schreibt:
    am 09.Juli 2012, 07:30 Uhr

    Hallo liebes Hackner Team,wir waren heute zu 4 in Ihrer Filiale in der Schillerstraße,
    wir waren so begeistert und hat super geschmeckt alles!
    tolle Auswahl an Produkten.haben nicht viel bezahlt(jeder hatte noch was zu trinken).Leider war das auf
    der Rückfahrt nach Hause.
    wenn es bei uns eine Filiale gebe wäre das aufjedenfall unsere stamm”bäckerei”
    die Auswahl ist toll…

    und nette Verkäuferinnen…

    Ihnen und Ihrem Team alles Gute…

    sie sollten darüber nachdenken eine Filiale nähe Bad Orb zu eröffnen:)

  20. Ella schreibt:
    am 20.Juni 2012, 06:26 Uhr

    Liebes Hackner Team,

    Sie hatten mal das “Herz As” im Angebot. Dieser Snack war super, leider ist er in keienr Hackner Filiale in Ingolstadt mehr im Sortiment.
    Ist der Snack komplett aus dem Sortiment oder ist es nur vorrübergehen? Ich würde mich freuen, wenn dieser wieder im Angebot wäre.

    VG

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 20.Juni 2012, 06:26 Uhr

      Hallo Ella,
      stimmt, wir hatten vor einiger Zeit das Herz-As im Sortiment!
      Und dieser war auch ganz erfolgreich, bis als mögliche Ursache für den Ausbruch von EHEC die Sprossen ins Visier der Gesundheitsbehörden rückten!
      Leider nun waren nun Mungobohnen-Sprossen ein Bestandteil des Snacks, der, auch wenn wir ihn sofort ohne Sprossen anboten, fast nicht mehr verkauft werden konnte!

      Als Alternative haben wir dann den Chicken Star entwickelt, der zwar nicht mit Putenbrust, aber mit Hühnchenfiltet belegt ist.

      Deshalb haben wir uns entschieden, das Herz As nicht wieder ins Stammsortiment aufzunehmen.
      Allerdings ist es durchaus möglich, das es dieser Snack in absehbarer Zeit als Snack des Monats für eine begrenzte Zeit wieder zurück ins Sortiment schafft!

      Mit freundlichen Grüßen
      Thomas Hackner

  21. Regina Greca schreibt:
    am 18.Juni 2012, 06:44 Uhr

    Liebes Hackner-Team,

    gerne würde ich mich den positiven feedbacks Ihrer Gäste anschließen. Leider wurde mir heute Morgen in Ihrer Filiale in der Schultheißstr. , nicht zum ersten Mal, eindeutig nicht frische Ware (Croissant) verkauft. Dieses Croissant war durchgekühlt und eindeutig nicht heute gebacken. Da ich es bereits angebissen hatte konnte ich meinem ersten Impuls es zurückzubringen nicht folgen. Ich habe nichts dagegen, wenn Brot-und Backwaren vom Vortag verkauft werden, aber dann bitte deklariert. Da es wie erwähnt nicht das erste Mal war und ich als langjährige Kundin, die mit Ihren Produkten sehr zufrieden bin sofern sie frisch sind, möchte ich sie bitten, auf Ihre Verkäuferinnen dahingehend einzuwirken Kunden nicht in dieser Weise zu verärgern. Gerne würde ich mir und meiner Familie weiterhin den kleinen “Luxus” gönnen morgens ein leckeres Croissant und frische Brötchen vom Backhaus Hackner zu genießen.

    Mit freundlichem Gruß
    Regina Greca

    • Stefan Hackner schreibt:
      am 19.Juni 2012, 06:38 Uhr

      Sehr geehrte Frau Greca,

      wir haben gleich nach dem Erhalt Ihrer E-Mail den von Ihnen beschriebenen Vorfall überprüft.
      Die Möglichkeit, dass am gestrigen Montag Croissants vom Vortag, also vom Sonntag verkauft wurden sind, ist nicht gegeben. Wir haben durch unser Computersystem die Möglichkeit, den Verkauf eines jeden Artikels nachzuprüfen und am Sonntag wurden alle Croissants die bestellt wurden, verkauft.
      Nichts desto trotz sind wir vom Backhaus Hackner natürlich nicht zufrieden, wenn unsere Kunden nicht glücklich mit Ihrem Einkauft bei uns sind.
      So wie Sie das Croissant beschreiben, ist hier höchstwahrscheinlich ein Handlingsfehler passiert. Das heißt, dass unsere Damen das frische Croissant in die eingeschaltete Kühltheke gestellt haben, Was wiederum für ein Produkt wie unser Croissant, hergestellt mit feiner Butter, ganz fatal. Denn durch die Kälte wird die Butter im Croissant wieder fest , was den Eindruck eines alten Croissants vermittelt.
      Wir werden dieses falsche Handling umgehend in der Filiale ansprechen, dass so etwas in Zukunft nicht mehr vorkommen kann und Sie mit Ihrer Familie zum Frühstück wieder frische, weiche Hackner Croissants genießen können.
      Mit freundlichen Grüßen

      Stefan Hackner

      • Regine Greca schreibt:
        am 19.Juni 2012, 06:49 Uhr

        sehr geehrter Herr Hackner,

        ich habe heute morgen mit den Damen in der Filiale gesprochen und sie haben mir bestätigt, dass die angesprochene Kritik an diesem Handlingsfehler liegen müsste. Heute habe ich wieder ein wie gewohnt “frisches” Croissant bekommmen und das noch umsonst. Danke!
        Mit freundlichen Grüßen

        R.Greca

  22. Cathrin schreibt:
    am 17.Juni 2012, 06:23 Uhr

    Liebes Hackner Team,

    leider musste ich mit großem Bedauern feststellen, dass es die GerstenWonne nicht mehr gibt!! Das war wirklich eines Ihrer besten Brote und gemeinsam mit dem Dinkel-Vollkorn unser Lieblingsbrot. Wie ich hörte wurde es durch das LifePark Fitnessbrot ersetzt, welches aber geschmacklich wirklich kein Vergleich ist! Daher unsere Bitte: Bringt die GerstenWonne wieder!

    Alles Gute weiterhin!

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 18.Juni 2012, 06:38 Uhr

      Hallo Cathrin,
      es ist natürlich nie schön, wenn ein Produkt aus dem Sortiment genommen wird, an das man sich gewöhnt hat und dessen man ein Liebhaber war.
      Fakt ist, daß wir enorm viele Anfragen bezüglich eines kohlenhydrat-reduzierten Brotes hatten, mit sehr hohem Eiweissanteil.
      Relativ lange haben wir uns die Entwicklung diverser Produkte von Backmittelherstellern angesehen, in der Erwartung, daß der Trend, wie bereits vor 3 Jahren und nochmals davor vor 10 Jahren, vorübergeht.
      Als dann abzusehen, war, daß low-carb scheinbar tatsächlich langfristig von den Kunden angenommen wird, entschieden wir uns, ebenfall ein Produkt in dieser Richtung anzubieten.
      Allerdings wollten wir nicht, wie fast alle anderen Kollegen, eine Backmischung kaufen oder gar das fertige, gefrorene Brot nur auftauen.
      Die Entwicklung eines eigenen Eiweissbrotes hat sich allerdings als deutlich aufwändiger erwiesen, als gedacht und so dauerte es relativ lange, bis wir ein marktreifes Produkt hatten.

      Leider ist es aber scheinbar so, daß die Zielgruppen der Gerstenwonne und des Lifepark-Fitnessbrotes (in Zusammenarbeit mit dem Lifepark max Ingolstadt) sich überschneiden.
      Die Verkaufszahlen der Gerstenwonne gingen rapide in den Keller, das Fitnessbrot schoss in den Himmel!
      Inzwischen verkaufen wir ca. die doppelte Menge an LifePark-Fitnessbroten wie zur Spitzenzeit der Gerstenwonne.

      Irgendwann war allerdings eine Grenze erreicht, bei der es weder wirtschaftlich noch technisch möglich ist, die Gerstenwonne weiter im Sortiment zu lassen.
      Deshalb die Entscheidung, die Gerstenwonne rauszunehmen. Aber erst einige Wochen nach Einführung des Fitnessbrotes.
      Es wurde quasi nicht von uns ersetzt, sondern der Kunde hat so entschieden.

      Daß Ihnen das Fitnessbrot nicht so gut schmeckt, wie die Gerstenwonne, tut mir natürlich leid. Vom Charakter her, ist es aber auch eigentlich nicht vergleichbar, deshalb kann ich Sie in gewisser Weise verstehen.

      Trotzdem hoffe ich, daß Sie auch unsere Erklärung akzeptieren können.
      Und wer weiss, sollte sich low-carb tatsächlich als (etwas langfristiger) Trend erweisen, kann es durchaus sein, daß aufgrund von geringen Verkaufszahlen, das Gerstenwonnebrot wieder ins Sortiment aufgenommen wird.

      Das Dinkelvollkornbrot wird Ihnen aber auf jeden Fall erhalten bleiben, soviel ist sicher! ;-)

      Mit freundlichen Grüßen
      Thomas Hackner

  23. isi schreibt:
    am 17.Juni 2012, 06:55 Uhr

    Ich bin seit einpaar Monaten richtig enttäuscht von ihrem URBROT. Das Brot ist außen nicht mehr knusprig.
    Werden da vielleicht Backzeiten eingespart????

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 18.Juni 2012, 06:34 Uhr

      Hallo Isi,
      grundsätzlich bin ich erstmal überrascht, da wir diesebezüglich weder von den Verkäuferinnen, noch von anderen Kunden etwas gehört haben.
      Backzeiten einzusparen bringt keinen Vorteil, da wir ja, um das richtige Backergebnis bei kürzerer Zeit zu erhalten, die Temperaturen erhöhen müßten, was mehr Energie und damit keine Einsparung bedeutet.
      Allerdings ist es so, daß sich die Mehle während der Lagerung beim Müller immer wieder leicht verändern (Ernte war ja letztes Jahr im August) und es sein kann, daß man das damalige Backprogramm tatsächlich anpassen muss.
      Vielen Dank auf jeden Fall für den Hinweis, wir werden uns sofort darum kümmern.
      Sollte es wieder so sein, wie Sie es von uns erwarten können, würde ich mich über eine kleine Rückmeldung freuen.

      Vielen Dank
      Thomas Hackner

  24. Martin Neubauer schreibt:
    am 03.Juni 2012, 06:37 Uhr

    Liebes Backhaus Hackner Team,
    ich bin ein treuer Kunde aus Kösching der normalerweise immer in dem Hackner am Marktplatz einkauft. Da ich gestern aber bei der Metzgerei Pauleser war bin ich gleich zu Ihrer Filiale in der Unteren Marktstrasse einkaufen und war mehr als positiv überrascht. Ich kaufe nun immer ihr neues Eiweißbrot und bin nun sehr enttäuscht vom Personal am Marktplat, da ich in der letzten Woche das Brot geschnitten wollte und die Verkäuferin meinte das Brot könne man nicht schneiden aber heute bin ich vom Gegenteil überzeugt worden denn die Verkäuferin fragte mich ob ich das Brot denn gerne geschnitten hätt. Ich war verdutzt denn mir wurde ja gesagt dieses Brot lässt sich nicht schneiden! Danke an die FREUNDLICHE Verkäuferin die heute einen neuen Kunde dazu gewonnen hat.

    Mit freundlichen Grüßen
    M. Neubauer

  25. Ulla Neumann schreibt:
    am 21.Mai 2012, 05:34 Uhr

    Liebes Hackner-Team aus Wolnzach,

    wir kommen mindestens 3x die Woche mit unseren Kolleginnen und Kollegen zum Kaffeetrinken und sind jedesmal von dem freundlichen Service begeistert. Mittlerweile liest man uns unsere Wünsche schon von den Augen ab. In anderen Hacknerfilialen ist das leider nicht der Fall.
    Liebes Team machen Sie weiter so.

    Das Kastner-Team

  26. Jasmin Liese schreibt:
    am 09.Mai 2012, 05:59 Uhr

    Liebes Backhaus Hackner-Team,
    ich durfte Sie am “Tag der offenen Tür” als Glücksfee am Glücksrad tatkräftig unterstützen. Die Arbeit und die vielen Eindrücke haben mich zu einem neuen Artikel inspiriert. Das Ergebnis können Sie im Folgenden begutachten. Ich hoffe, dass er Ihnen gefällt.
    Liebe Grüße
    Jasmin Liese

    „Der Alltag einer Glücksfee ist harte Arbeit!“

    Sonntag, 11.30 Uhr und die Besucher stehen schon Schlange, um einen Blick in die Produktion des Backhauses Hackner zu werfen. Schon zum dritten Mal öffnet der Familienbetrieb in Gaimersheim seine Tore. Da gibt es ja auch viel zu sehen: riesige Teigrührgeräte, der grosse Brotofen und natürlich die fleißigen Mitarbeiter. Die eine Mitarbeiterin wirft stündlich 600 Brez’n und die Konditoren belegten massenweise Erdbeerschnitten… und mittendrin ein Glücksrad.
    Als Laie könnte man denken, dass der Job einer Glücksfee geradezu traumhaft abläuft. Man fliegt mit etwas Feenstaub durch die Menge und lässt Kinderaugen strahlen Aber weit gefehlt. Der Alltag einer Glücksfee ist harte Arbeit! Meistens teilen sich zwei Feen die Arbeit. Die eine steht am Glücksrad, lockt potentielle Dreher an und verkündet den Gewinn. Die zweite steht etwas im Hintergrund und verteilt die kulinarischen Gewinne wie Krapfen oder Brez’n. Diese Aufgabe darf jedoch nicht unterschätzt werden. Es ist ungemein wichtig, dass genau der Krapfen eingepackt wird, der den Vorstellungen des Gewinners entspricht. Da kann die Entscheidung „Mit oder ohne Puderzucker?“ schon mal weltbewegend sein.
    Und das Glücksrad dreht sich unermüdlich weiter und weiter. Da bleibt kaum Zeit zum Luft holen oder Kehle anfeuchten. Doch den Stress lässt sich eine professionelle Glücksfee nicht anmerken! Da heißt es immer Lächeln. Jedes Kind muss die Magie des Glücksrades spüren. Vorsichtig einen Nagel am Rand fassen und dann kräftig drehen. Ratter, ratter, ratter. Das Rad wird langsamer. Breze, Luftballon, Leider nicht gewonnen…und dann doch noch: Plüschbär. Das ist der Moment, in dem Freundschaften zwischen Kind und Teddy beginnen. Die Freude über den neuen plüschigen Freund ist nicht zu übersehen. Auch große Kinder sind begeistert: „Komm Kumpel, wir gehen saufen!“ Ob der arme Teddy im benachbarten Bierzelt vergessen wurde, ist nicht bekannt.
    Die Stunden vergehen und es geht Schlag auf Schlag. „Mir tun die Füße weh.“, lässt Glücksfee 1 verlauten. „Mir auch.“, antwortet Glücksfee 2. Aber immer mit dem richtigen Pokerface-Lächeln im Gesicht. Kurz nach 17 Uhr. Ein Ende der Schlange ist absehbar und die letzten Quietscheenten, Teddys und Luftballons finden einen Abnehmer. Dann der letzte Dreher: leider nicht gewonnen. „Egal, ich nehm die Glücksfee!“ Er sprach’s und tat’s. Kuss und Happy End. Für so ein Ende und die vielen glücklichen Kinderaugen spielt man doch gerne Glücksfee. Bis zum nächsten „Tag der offenen Tür“ beim Backhaus Hackner.

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 10.Mai 2012, 05:10 Uhr

      Hallo Jasmin,
      vielen Dank für Ihren ausführlichen Bericht als Glücksfee!
      Auf diese Weise habe ich diese Berufung noch gar nicht betrachtet! ;-)
      Sollten wir aber in einigen Jahren wieder einmal einen “Tag der offenen Tür” veranstalten, werde ich bei der zuständigen Feen-Vermittlungsstelle gezielt nach Ihnen fragen, in der Hoffnung, daß Sie dann gerne wieder bei uns für strahlende Kinderaugen sorgen!
      Zauberhafte Grüße und ein herzliches Dankeschön!
      Thomas Hackner

  27. Sieglinde K. schreibt:
    am 05.Mai 2012, 05:12 Uhr

    Liebes Backhaus Hackner,
    heute muss ich Euch endlich mal ein dickes Lob aussprechen. Eure Backwaren schmecken unserer Familie sehr gut, besonders mögen wir Eure Brezen, das Dinkelvollkornbrot und das Bagino. Ganz gut schmeckt mir auch der Mohnstriezel und meinem Mann das Topfensoufle. Wir gehen auch gern bei Euch zum Kaffeetrinken, ich mag besonders gern Euren Capucchino. Die Einrichtung ineuren Cafes find ich schön, hell und modern. Die Art des Cafes und des Bistros find ich super, man holt sich seine Sachen selbst, sitzt schön und geht dann wieder, man muss nicht warten bis die Bedienung kommt.
    Der Service war bisher immer gut, in meinem Hackner-Heimat-Filiale in Wolnzach aber fühl ich mich besonders wohl, die Damen dort sind alle unheimlich nett und hilfsbereit, ich geh sehr gern dort hin, ob mit Freundinnen, mit meinem Mann oder manchmal mit der ganzen Familie und oft auch allein, da trink ich beim Brotkaufen auch gleich noch eine Tasse Kaffee.
    Der Hackner in Wolnzach – eine Bereicherung.
    Freundliche Grüße, Sieglinde K.

  28. Dagmar Wolz schreibt:
    am 20.April 2012, 04:39 Uhr

    Name: Dagmar Wolz
    Hallo liebes Hackner Team,
    euer Sonnenblumenbrot ist das beste das ich(bin 62) bisher gegessen habe,auch das Schweizerbrot lieben wir und unsere Bulgarischen Bekanten sehr.
    Danke backt weiter so.
    Ich hoffe das wir auch in Zukunft das Hacknersortiment mit Appetit geniesen können.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dagmar Wolz

  29. M. Dirr schreibt:
    am 19.April 2012, 04:36 Uhr

    Hallo,
    ich liebe vor allem Ihre Brezen und nur deswegen geh ich doch immer wieder in eine Filiale um mir eine zu kaufen, obwohl mich jedesmal derart nervt ist, dass Ihr Personal anscheinend strikt angewiesen ist, zu fragen, ob man noch ein Gebäck oder Brot oder was Süßen möche?. Jedesmal muss ich “nein danke” sagen. Ich merke direkt, wie ich mich am Morgen schon auf dem Weg in die Filiale über diese Anweisung ärgere. Glauben Sie wirklich, dass Sie so den Umatz steigern???????
    Bieten Sie doch öfter Proben von Ihren Backwaren an der Theke an und überzeugen Sie damit den Kunden ;-) Diese unangenehme Zusatzfrage hätten Sie eigentlich nicht nötig ;-)

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 11.Mai 2012, 05:52 Uhr

      Sehr geehrte Frau Dirr,

      Es freut uns sehr, dass Ihnen unsere Brezen so gut schmecken und das wir Sie zu unseren Stammkunden zählen dürfen.
      Mit dem zusätzlichen Anbieten von Angeboten durch unsere Verkäuferinnen, sprechen Sie ein Thema an, dass nicht ganz so einfach ist. Es ist durchaus nachweisbar, dass durch dieses „aktive“ Verkaufen, wie es in der Fachsprache genannt wird, der Umsatz sehr wohl gesteigert werden kann. Es kann sich heute kein Geschäft, egal ob Bäcker, Metzger, etc. mehr leisten keine Zusatzverkäufe zu tätigen.
      Wir wissen aber auch, dass man durch das aktive anbieten, auch „nerven“ kann. Hier kommt es dann auf das Fingerspitzengefühl der Verkäuferinnen an. Es ist natürlich sinnlos einem Kunden der immer „nur“ das gleiche kauft oder das Geld schon abgezählt dabei hat, immer wieder etwas anzubieten.

      Ich hoffe Sie können das ein wenig verstehen, und es steht Ihnen ja auch frei, wenn Sie immer in der gleichen Filiale einkaufen, unseren Damen mitzuteilen, dass Sie nicht mehr auch Angebote hingewiesen werden möchten.

      Mit freundlichen Grüßen

      Stefan Hackner

  30. roland k schreibt:
    am 27.März 2012, 03:43 Uhr

    hallo,warum gibt es keinen osterbrot mit glasur und nüsse aber ohne rosinen.die ohne rosinen wäre schön wenn sie die glasur und nüsse haben würden.das osterbrot ohne kostet ja das selbe wie der mit,warum.wäre nett wenn sie mir antworten würden.gruss roland.k

    • Thomas Hackner schreibt:
      am 28.März 2012, 03:54 Uhr

      Sehr geehrter Herr Knoll,
      grundsätzlich gibt es ja den Osterfladen mit Mandeln und Hagelzucker als Dekor.
      Weiterhin das Osterbrot mit Zuckerglasur und Mandelstifte.

      Nun gibt es aber viel Kunden, die entweder keine Rosinen mögen, oder aus allergischen Gründen keine Nüsse essen dürfen.
      Um jetzt alle Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, gibt es bei uns den “Osterfladen ohne Rosinen” und eben auch ohne Nüsse/ Mandeln, obendrauf.
      Auf die Zuckerglasur wurde absichtlich verzichtet, da viel Eltern eben diesen Osterfladen ohne Rosinen für Ihre Kinder kaufen, da Kinder bekanntlich nicht die allergrößten Fans von Rosinen sind, bzw, sich die ganz Kleinen daran verschlucken können.
      Und Zuckerglasur ist nun mal nicht unbedingt das Gesündeste für Kindezähne, ausserdem gibt es ja auch da wieder viele Erwachsene, denen die Zuckerglasur zu süß ist!

      Wir haben also versucht, es mit dem “Osterfladen ohne Rosinen” allen Recht zu machen: ohne Rosinen, ohne Nüsse und nicht zu süß!

      Ein Osterbrot ohne Rosinen und mit Glasur würde aber den Rahmen sprengen, denn es gibt sicher auch Kunden, die gerne ohne Rosinen, ohne Glasur aber dafür mit Mandeln haben möchten!
      Sie sehen also, wir können es leider nicht allen Recht machen, auch wenn wir das jeden Tag versuchen!

      Ich hoffe, Sie können meine Argumente nachvollziehen!
      Und wir wissen doch beide, daß es viele sündig-süße Möglichkeiten gibt, ein Osterbrot mit dem richtigen Aufstrich noch süßer zu machen! ;-)

      Mit vorösterlichen Grüßen
      Thomas Hackner
      *Liebhaber von frischem Osterfladen mit Butter und Himbeermarmelade*

  31. Thomas Ruder schreibt:
    am 22.März 2012, 03:09 Uhr

    Super Neue Web Seite , Klasse Gestaltet Besten Gruss Thomas Ruder

  32. Stefan Hermanns schreibt:
    am 18.März 2012, 03:00 Uhr

    Hallo
    wir würden uns sehr darüber freuen, wenn auch wir die Möglichkeit hätten, im Süden von IN, ihre Produkte kaufen zu können. Da es leider nur eine Filiale in Manching und im Globus/Oberstimm gibt und leider keine in Baar-Ebenhausen oder Reichertshofen, müssen wir immer öfter auf Produkte der Konkurenz (Wünsche) zurückgreifen.
    Im Rahmen der Spritpreise ist es halt auch sinnvoller, mit dem Rad zum Bäcker zu fahren!
    MFG Stefan und Beate Hermanns

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